Einweihung des "Auditorio Máximum" der Deutschen Schule in Itagüí Antioquia

Der deutsche Botschafter in Bogotá, Herr Jürgen Christian Mertens spricht zu den Gästen der Einweihungsfeier. Bild vergrößern Der deutsche Botschafter in Bogotá, Herr Jürgen Christian Mertens spricht zu den Gästen der Einweihungsfeier. (© Deutsche Botschaft Bogotá) Der deutsche Botschafter in Bogotá, Herr Jürgen Christian Mertens schneidet das Einweihungsband des „Auditorio MáximoMáximum“ durch Bild vergrößern Der deutsche Botschafter in Bogotá, Herr Jürgen Christian Mertens schneidet das Einweihungsband des „Auditorio MáximoMáximum“ durch (© Deutsche Botschaft Bogotá) Von links nach rechts: Frau Cecilia de Mertens, der deutsche Botschafter in Bogotá, Jürgen Christian Mertens, der Bürgermeister von Itaguí, Gabriel Jaime Cadavid, der Honorarkonsul von Medellin, Alejandro José Tieck und Ehefrau, Herr Dominik Scheuten, Rektor der Deutschen Schule. Bild vergrößern Von links nach rechts: Frau Cecilia de Mertens, der deutsche Botschafter in Bogotá, Jürgen Christian Mertens, der Bürgermeister von Itaguí, Gabriel Jaime Cadavid, der Honorarkonsul von Medellin, Alejandro José Tieck und Ehefrau, Herr Dominik Scheuten, Rektor der Deutschen Schule. (© Deutsche Botschaft Bogotá) Bogotá, 3. Juni 2011. Vor dem künstlerischen Hintergrund der Darbietung des Philarmonieorchesters von Medellín unter der Leitung von Francisco Rettig fand anlässlich der Einweihung des Auditoriums „Auditorio Máximum“ der Deutschen Schule in Itagüí, eine sehr schöne Zeremonie statt.

Der Bau des modernen Auditoriums wurde aus eigenen Mitteln finanziert und beanspruchte bis zur Verwirklichung der Baupläne zwei Jahre.

Bevor der deutsche Botschafter Herr Jürgen Christian Mertens das Einweihungsband durchtrennte, richtete er folgende Worte an die anwesenden Gäste: "Die Deutsche Schule Medellín ist ein verlässlicher Partner für unsere weltweite Auslandsschularbeit. Hier wird wertvolle Arbeit zur Förderung der deutschen Sprache geleistet. Die Arbeit der Lehrer und Schüler stellt unverzichtbare Beiträge zu unserer Bildungszusammenarbeit mit Kolumbien dar. Ohne sie könnten wir nicht viel erreichen. Diese kulturellen Begegnungsstätten sind unentbehrlich für die Entwicklung und die Verstärkung des kulturellen Austauschs, für die Verständigung zwischen den Kontinenten und zur Schaffung einer tragfähigen Grundlage der Kooperation unserer nachwachsenden Generationen“.